Kopf hoch!!

So leider ist das Projekt Resteverwertung misslungen.

Aber Rückschläge gehören nun mal auch zum Kreativ sein dazu.

Das wichtigste ist und bleibt das man sich nicht von seinem Weg abbringen lässt.

In diesem Sinn einen schönen Abend noch.

Euer Creativ

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Der freundliche Verrückte

Ein Lächeln im Gesicht, ein leichter Gang und die Augen weit offen.

Nun die meisten werden sich jetzt ein Kind vorgestellt haben. Doch warum? Nur weil man das als Erwachsener nicht mehr tut.

„Benimm dich deinen Alter entsprechen!“

Ich mag den Satz nicht. Was ist mein Alter? Darf ich nicht mehr Spaß haben?

Tja scheinbar nicht mehr. Auch das freundliche verschwindet zunehmend in unserer Welt. Jeder nimmt sich selbst wichtig und glaubt mit Geld, Titel und Alter kann er alles bekommen. Dabei kommt man mit einem freundlichen Lächeln oft weiter.

Ich hatte vor einigen Tagen ein recht interessantes Erlebnis:

Ich stand in einer Kassenschlange. Die Kassiererin schnell und freundlich. Von 5 Kunden war ich der einzige der sie mit einem Lächeln gegrüßt hat und ebenfalls freundlich war. Eigentlich traurig.

Versucht doch einfach mal öfters zu lächeln und freundlich zu sein. Das kostet nichts und kann soviel bewirken und helfen.

Euer Creativ

Winter

Die Tage werden kürzer die Nächte länger.

Für viele Leute beginnt nun der Winter, die Zeit wo die meisten Menschen runterfahren und sich gemütlich auf die Couch legen.

Doch gerade jetzt beginnt die Zeit des planens. Gerade jetzt kann man Projekte für das nächste Jahr entwickeln und sich bereits nach Material umsehen.

Und gerade jetzt gibt es extrem viele Leute die alles mögliche loswerden wollen. Weil sie für das nächste Jahr schon Platz schaffen möchten. Auch tut sich hier das eine oder andere Winter-Projekt auf.

Neue Gartenmöbeln aus Altem schaffen. Materialien sammeln für den Garten und vieles mehr.

Deshalb: Nicht Faul auf der Couch gammeln, lieber das Internet durchforsten und seine Augen offen halten. Vielleicht kommt es diesen Winter ja nicht zum Winterspeck.

Euer Creativ

Back again

So meine Lieben-Leser,

Ich bin wieder da.

Nach meiner sommerlichen Abstinenz von meinem Blog starte ich ab heute wieder durch und werde versuchen mehrmals pro Woche zu bloggen.

Und wo war ich?

Tja, ich befand mich in den letzten Monaten auf einen Selbstfindungs Reise, ich habe mich und vieles andere in Frage gestellt, neue Wege beschritten und neue Ideen verfolgt.

Es hat mich verändert und auch dieser Block wird einige kleinere und größere Veränderungen erleben.

Euer Creativ

Kreativität im Alltag

Wo kann man in seinem Alltag Kreativität ein fliesen lassen?

Es ist oftmals nicht leicht den Alltag etwas bunter zugestallten. Wir sind oft auf Kleinigkeiten beschränkt. Der eine kann seine Musik hören oder auch seine Lieblingskleidung tragen. Aber für die meisten ist dies nicht möglich. Haben wir doch oft Dienstkleidung oder Vorschriften wie wir aussehen sollen.

Eines der Dinge mit denen wir uns jedoch einen kleinen Kreativen Moment gönnen können ist unser Essen. Ein gutes Gericht zaubert jedem ein Lächeln ins Gesicht und das eine oder andere lässt uns sogar Träumen.

Doch nehmen wir uns kaum noch Zeit für unser Essen. Mittags schnell eine Pizza oder etwas aus dem Fast Food Laden um die Ecke. Das ganze dann noch schnell runter geschlungen und fertig.

Geht man heute in einen Buchladen springen einen dort etliche Bücher an. Schnell Gerichte. 15 Minuten Küche und so weiter. Viele Leute kaufen auch diese Bücher. Nur landen sie daheim oft einfach im Regal und verstauben.

Gerade Kochbücher sollen inspirieren. Man kann seinen Alltag gerade hier bereichern plus man tut etwas für seinen Körper.

Also nehmt euch doch morgens 15 Minuten Zeit. Macht euch euer eigenes Essen für die Pause und seid euch eines sicher. Die Kollegen werden neidisch sein, den euer Essen ist einzigartig und nicht das Essen das jeder hat.

Die Welt ist nur so grau wie wir sie machen.

Euer Creativ

Klischees

Wie muss ein Mann sein? Wie muss eine Frau sein? Was darf man tun?

Diese Fragen stelle ich mir täglich im Alltag. Wir sind geprägt von der Welt die uns umgibt. Meist jedoch nicht wirklich positiv. Über Medien wird unser Bild gestaltet. Egal ob im Beruf oder Privat wir haben unsere fixen Vorstellungen. Was Aussehen und Verhalten von Menschen betrifft und Wehe jemand zerstört dieses Bild oder passt nicht hinein.

Die einzige Ausnahme sind die Trendsetter. Aber diese Menschen lösen ja gleich einen Trend aus.

Auch so ist es bei der Kreativität. Jeder lebt sie auf seine Art und weise aus. Oft hört man ich bin nicht kreativ. Fragt man dann was ausprobiert wurde kommen die typischen Antworten. Bei Männern meist handwerkliche Tätigkeiten bei Frauen oft künstlerische Aktivitäten.

Nun woran liegt das? Die Antwort ist recht simple: Klischees. Probiert zum Beispiel ein Mann das Nähen aus, folgt sofort der seltsame Blick. Das selbe Bild bei einer Frau die sagt sie restauriert ein Auto.

Nur wer den Mut hat aus Klischees auszubrechen und stehts etwas neues probiert wird erkennen. Das Klischees das dümmste auf der Welt sind.

Habt Mut zu neuen. Nur ihr selbst setzt euch die Grenzen der Kreativität.

 

Euer Creativ

Budget

Das liebe Budget. Ob in der Politik, bei Firmen oder auch beim Hobby. Alle haben es und meist reicht es nicht.

Obwohl man beim Kreative sein, oftmals auf gratis Material greifen kann, so muss man doch meistens etwas Geld ausgeben. Mal mehr mal weniger. Je nach Ausdrucksform.

Man sollte sich immer ein grobes Budget setzen, den vor allen in Kleinzeug kann man sich recht schnell verlaufen. Mal hier eine Kleinigkeit, mal dort schnell etwas mitgenommen. Man hat recht schnell eine schöne Menge Geld zusammen und weiß nicht wo es hin ist.

Nun warum sage ich ein grobes Budget? Ich teile meine Projekte in zwei Kategorien. Erste Kategorie sind Alltagsgegenstände die ich kreativ überarbeite und kreativem Luxus.

Natürlich stehen die Alltagsgegenstände im Vordergrund. Was jedoch nicht heißt das sie weniger Kreativ sind. Sie haben lediglich eine höhere Priorität.

Die Luxusprojekte lasse ich mir gern etwas kosten. Bzw. werden sie meist größer als geplant. So wurde aus der Idee mit dem Hochteich inzwischen ein mittelgroßes Projekt da ich auch noch eine Weinlaube dazubauen möchte.

Euer Creativ

Lob und Hilfe

Da ich im Sommer meine Kreativität sehr stark im Garten und im Freien ausleben, fällt sie wesentlich mehr Menschen auf. Natürlich komme ich dadurch auch oft in Gespräche. Natürlich finden erhält man recht viel Lob und Anerkennung. Für mich persönlich ist das nur ein schöner Nebeneffekt. Den etwas haben alle kreativen Menschen gemeinsam.

Sie möchten Menschen etwas schenken. Sie schenken Freude, schenken uns Zeit zum Nachdenken, erwecken Gefühle ins uns und möchten uns faszinieren.

Ein kleines Beispiel.

Jeder kennt die Mona Lisa ein wunderschönes Gemälde. Seit Jahrzehnten versuchen Kunstexperten dieses Bild und vor allem ihr Lächeln zu ergründen. Ich kenne einige dieser Dokus und muss immer darüber lachen. All diese Experten sind letzten Endes ratlos. Nun betrachten wir dieses Gemälde. Ist es nicht diese einfache Schönheit, diese atemberaubende Ausstellung und dieses Lächeln das uns ungewollt überkommt.

Das ist das Ziel eines Künstlers.

Genauso verhält es sich mit der Hilfe, ich werde oft nach Ideen gefragt. Ob mir etwas besonderes einfällt. Ich helfe gern, den selbst wenn ich jemand eine meiner Ideen geben und sie wird schließlich ganz anders umgesetzt. Etwas das ich nie so gemacht hätte, so kommt doch wieder dieses Lächeln. Denn es ist die Gewissheit das ich jemand den Weg zur Kreativität gezeigt habe.

Euer Creativ

Experiment in Mensch sein

In der letzten Woche habe ich ein kleines Experiment gemacht in Sachen Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit.

Wie kam ich auf die Idee? Nun da ich mit offenen Augen durch die Welt gehe, sehe ich die vielen kleinen Dinge die falsch laufen. Wir gehen in unseren gewohnten Mustern durchs Leben und tragen Scheuklappen.

Ständig hören wir von überall das die Welt nur noch böse und grau ist. Das wir uns nur noch auf uns selbst konzentrieren sollen. Das schaffen wir auch sehr gut. Zu gut. Ich wollte aus diesem grauen Alltag ausbrechen. Ich wollte etwas anders machen.

Natürlich kann ein einzelner kaum die ganze Welt ändern. Aber das war nicht mein Plan. Es sind die kleinen Dinge die das Leben ändern. Nach diesem Motto startete ich in eine sehr interessante Woche.

Mit einem Lächeln auf den Lippen einkaufen. Sich mal in einen Geschäft nach einem runtergefallen Stück selbst bücken. Jemand Unbekannten seine Hilfe anbieten wenn er sich gerade abmüht. Lauter kleine Dinge.

Natürlich sagen einige ja das ist doch normal. Nein ist es nicht. Woher ich das so genau sagen kann? Die Reaktionen.

Nun ich habe alles erlebt von Dankbarkeit bis hin über ungläubige Blicke und sogar Kopfschütteln.

Man merkt einfach das sowas schon sehr selten ist. Wir wollen uns keine Zeit mehr zum helfen nehmen. Nicht mal eine Minute. Auch wird Hilfe oft abgelehnt, einfach weil der gegenüber Angst hat das man etwas von ihm möchte.

Mein persönliches Fazit nach dieser Woche:

Die Welt kann viel schöner werden, wenn wir uns nur nicht ganz so wichtig nehmen. Es sind die kleinen Gesten die das eigene Leben und eines Anderen viel schöner machen können.

Euer Creativ