Eine Frage des Blickwinkels

So heute hat mein kleines Gartenprojekt begonnen und ja ich hab auf die Fotos vergessen.

Nun da ich auch teilweise sehr gut einsichtig arbeite, wurde ich natürlich von den Nachbarn etwas beobachtet. Nur beobachtet und habe einige seltsame Blicke kassiert.

Lag es daran das ich etwas so exotisches, so ausgefallenes, so seltsames getan habe. Nein eigentlich nicht. Aber ich habe etwas anderes getan. Ich habe bei der Arbeit gelächelt und habe es auch genossen.

Für viele Menschen ist Gartenarbeit ein Zwang. Der Garten muss ja schön sein und so aussehen wie in den ganzen Gartensendungen oder Gartenmagazinen. Manch einer baut auch gerne etwas aus diesen Informationsquellen nach. Für mich persönlich ist dies nur eine Quelle der Inspiration.

Aber zurück zum Thema. Als ich fast mit meiner Arbeit fertig war, waren die „Spanner“ auch wieder weg. Nicht das ich jetzt auf Lob oder neidische Blicke aus bin. Aber man fragt sich im Nachhinein eines: Warum schaue ich jemand beim Arbeiten zu nur um kurz vor dem Ende zu verschwinden. Ich stehe ja auch nicht im Kino 10 Minuten vor dem Ende auf.

Nun vielleicht liegt es auch einfach daran, dass viele Leute oft ihre eigenen Ideen zur Gartengestaltung einbringen möchten. Wenn nicht gar aufdrängt. Schließlich sehen wir oft unsere eigenen Werke nur aus unserem Blickwinkel und der Zuseher nur aus seinem.

Oft glauben wir unser eigenen Werke sind die schönsten und die Besten. Das können sie auch sein, aber für uns. Man muss seinen Geist und sein Herz auch für anderes offen halten. Erst wenn der Blick schweift und wir uns nicht auf einen Blickwinkel festkrallen, sehen wir wirklich.

Sehe ich einen Sonnenuntergang nur aus einem Blickwinkel so sehe ich wie die Sonne untergeht. Lasse ich jedoch meinen Blick wandern über den ganzen Horizont, so sehe ich nicht nur den Sonnenuntergang. Ich sehe alle die Farben die sich am Himmel bilden. Sehe wie die letzten Sonnenstrahlen alles um mich wandelt. Bis sie versiegen und die Nacht hereinbricht. Nur um das Licht der Sonnen dem Schein des Mondes und der Sterne zuweichen.

Euer Creativ

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Material

Eine der Fragen die ich am häufigsten höre ist „Und was hat dich das alles gekostet?“.

Meist kann ich auch viele meiner Projekte hier keine Antwort geben oder nur eine grobe Schätzung. Oh nicht das ich so reich bin das mich Geld nicht interessiert oder das ich einfach ständig Sachen Geschenkt bekomme. Nein ganz im Gegenteil.

Nun woher kommt mein Material. Woher nehme ich es. Nun es gibt einige sehr gute Möglichkeiten günstig bis sogar gratis an Material zukommen. Und Nein Diebstahl ist hier nicht gemeint. 🙂

Internet

Nun in den Zeiten wo wir jederzeit das Internet zur Hand haben muss man hier nur die Augen offen halten. Auf vielen Kleinanzeigen Seiten gibt es oft die Rubrik zu verschenken.

Aber warum verschenkt jemand etwas. Nun viele Dinge sind zu schade um sie einfach wegzuschmeißen und ihr Wert liegt oft bei Null. Oder ist die Entsorgung zu mühsam.

Auch erhält man oft viele Gegenstände für kleines Geld. Man muss sich nur selbst die Mühe machen und etwas suchen.

Sperrmüll

Ja genau Sperrmüll. Das was zweimal im Jahr vor der Haustür landet und wir einfach abholen lassen.

Des einen Müll ist des anderen Grundmaterial. Natürlich muss man sich etwas überwinden. Aber meist handelt es sich um Möbel oder ähnliches was vor fremden Häusern steht. Doch findet man auch hier einige Schätze. Dingen ein neues Leben einzuhauchen oder eine neue Funktion zugeben.

Reden

Nun oft vergessen wir heutzutage andere Menschen. Einige meiner Grundmaterialien habe ich aus dem einen oder anderen Haushalt geschenkt bekommen. Auch hier sind Leute oft einfach nur froh Dinge loszuwerden und sich nicht darum kümmern zu müssen.  Ich persönlich bedanke mich meistens mit etwas Süßen.

Flohmarkt

Der gute alte Flohmarkt. Hier finden wir alles. Von Antiquitäten bis hin zum Schrott. Dennoch sollte man hier auch immer die Augen offen halten. Aber Vorsicht kann teuer werden. Ich möchte hier allen Flohmarkt-Gehern noch eine Kleinigkeit mitgeben. Die meisten der Verkäufer stehen dort weil sie sich etwas dazuverdienen möchten und die Sachen nicht wegschmeißen möchten. Kaum jemand ist auf diese Einkünfte angewiesen. Also bitte mit Respekt verhandeln und niemals herablassend sein.

 

Auch für unser Material gilt eines. Öffnet eure Augen. Nur wer mit offenen Augen durch die Welt geht kommt günstig an Material.

Euer Creativ

Lächeln

Wie viel sagt ein Lächeln aus?

Es gibt wohl keinen Gesichtsausdruck in den man soviel hinein interpretieren kann wie in ein Lächeln und der soviel Bedeutung hat.

Und doch verschwindet es immer mehr aus dem Alltag. Wir schauen alle oft viel zu ernst. Den „bösen Blick“ tragen wir lieber. Haben wir doch unsere Ruhe.

Tja, ich darf von mir behaupten das ich ein sehr fröhliches Gemüht habe. Das heißt ein Lächeln fällt mir sehr leicht. Ich trage gerne eins in meinem Gesicht.

Das wirklich interessante an einem Lächeln ist oft die Reaktion von anderen Menschen. Schockiert, verwundert, ja sogar erbost. Denn warum ist jemand bei so ganz alltäglich und lästigen Aufgaben fröhlich. Heute erst wieder beim Lebensmittel kaufen gemerkt. Alle schauen Böse und gestresst aus. Dazwischen ich. Ein Lächeln auf den Lippen und absolut ungestresst. In diesem Moment würde ich gerne wissen was in den Menschen durch den Kopf geht.

Nun doch wie mach ich das. Wie schaffe ich es meistens ein Lächeln zutragen? Die Antwort ist recht einfach. Was ändert sich ob ich lächle oder böse Schau. Lieber geh ich Fröhlich durch die Welt und akzeptiere Dinge die ich nicht ändern kann in meinen Alltag. Wir alle müssen Einkaufen, das Wetter können wir nicht ändern. Also pickt euch das Positive raus. Fast alle Aspekte des Lebens haben etwas positives an sich.

Ein Lächeln auf den Lippen, die Augen offen für all das Schöne in dieser Welt und die Sonne im Herzen. Dies ist der erste Schritt in ein neues, schöneres und auch kreativeres Leben.

Denkt jetzt nicht zuviel darüber nach, versucht es einfach mal. Einen Tag lang und erlebt wie sich die Welt aus dem grau in ein Meer aus Farben wandelt.

Euer Creativ

 

Der Werbe-Wahnsinn

Täglich werden wir damit bombardiert. In Zeitungen, Werbeplakate und im Internet.

Werbung

Doch blicken wir jetzt mal hinter diese Anzeigen. Blicken wir auf die Menschen die diese Werbung machen. Natürlich stecken hier auch wieder Kreative-Köpfe dahinter. Die versuchen ein Produkt zu vermarkten, das Ihnen eigentlich am Allerwertesten vorbei geht.

Treffen solche Werbemacher auf jemand aus der unkreativen Welt sind die meisten von den Werbemachern begeistert. Schnell taucht der Satz auf: Ich wünschte ich könnte das auch. Viele Menschen haben ein falsches Bild von diesen Menschen. Sie glauben ihr ganzes Leben ist ein kreativer Erguss. Alles vom Auto bis hin zur Wohnung und auch ihr ganzes Privatleben ist pure Kreativität.

Ich habe in den letzten Jahren einige dieser Menschen kennen gelernt und muss euch leider enttäuschen. Sie sind nicht permanent Kreativität. Ich habe einige Wohnung gesehen die absolut langweilig waren. Schön aber langweilig.

Aber warum? Sie sind doch…….   Ja sie sind 40 Stunden die Woche Kreativ und zwar auf muss. Sie erhalten jede Menge unterlagen. Zielgruppen, Aufmachung, Kosten und so weiter. Wirklich freie Hand haben sie nicht.

Deshalb denkt immer daran. Der Geist ist frei, man muss nur die Augen offen halten dann kommt die Inspiration um etwas zu schaffen und wenn es nur eine Kleinigkeit ist. An der nur wir Freude haben. Kreativität entsteht spontan, nicht auf zwang nicht auf Druck.

Wir sehen nicht weil es Dunkel ist. Es ist Dunkel weil wir unsere Augen geschlossen haben. Wir fürchten nicht das Neue, wir fürchten das Alte zu verlieren.

 

Projekt

So meine Lieben in den nächsten Wochen werde ich euch ein kleines Projekt von mir vorstellen.

Und da es ja immer schöner wird ist es (Überraschung) ein kleines Gartenprojekt.

Grundidee:

Ich habe einen kleinen Gemüsegarten, dem ich einem leichten Japanischen Garten Touch verpassen werden.

Die Idee dahinter ist die Kombination aus Chaos und einem recht geradlinigen Garten. Sprich ich werde verschiedene Dinge aufgreifen und diese einfließen lassen.

Ab Montag findet ihr dann die ersten Fotos.

Ich hoffe das ich den einen oder anderen Inspiriere. Kreativität bedeutet auch zwei Dinge zu kombinieren die vielleicht im ersten Moment nicht zusammenpassen. Mein Lieblings-beispiel aus der Küche: Stangensellerie mit Erdnussbutter. Sehr beliebt in Amerika.

Nun da die meisten ja wieder Wochenende haben: Öffnet euren Geist für alles ungewöhnliche. Öffnet die Augen und überlegt euch was ihr tun wollt. Lasst euch treiben und brecht aus euren Wochenende Alltag aus. Probiert etwas neues aus oder tut etwas das ihr schon immer geliebt habt. Lasst eure Gedanken in die ferne schweifen.

Euer Creative

Trends

Nach einer kurzen Shopping-Tour heute, wurde mir wieder mal bewusst wie viel Kreativität uns doch jeden Tag vorgegaukelt wird.

Vor allem aktuelle Trends werden gerne mit dem Thema sei anders, sei der Erste und so weiter verkauft. Wie oft wird gesagt ändere etwas an dir? Doch ist das Kreativ?

Nein ist es nicht.

Kreativ sind nur die Designer hinter dem Produkt und die Leute die es vermarkten.

Kreativ sein heißt selbst denken, selbst entscheiden und seinen eigenen Weg gehen. Denn auch das erste Schaf in einer Herde ist nur ein Schaf.

Also selbst ist der Mensch. Den unsere Gedanken und unser Geist ist frei.

Euer Creativ

Montag

Für die meisten Leute wohl einer der schlimmsten Tage der Woche. Der Anfang der Woche und noch so lange bis zum Wochenende.

Doch sehen wir den Montag mal von der anderen Seite. Fünf Tage haben wir jetzt wieder Zeit uns zufragen was wir am Wochenende anstellen können. Fünf Tage lang können wir beim Weg zur arbeiten unserer Kreativität freien Lauf lassen.

Den die wenigstens haben das Glück in 5 Minuten in der arbeit zu sein.

Wir neigen dazu unter der Woche nur das Negative zusehen. Unsere 40 Stunden die wir in der Arbeit hocken. Wo wir uns im Büro, im Geschäft oder wo auch immer abmühen. Nur um dann nach Hause zuhetzen und um was zu tun?

Viele werden jetzt sagen ich hab noch sooooooooooo viel zu tun und werden anfangen aufzuzählen. Nun ziehen wir doch mal alles ab was nicht so wichtig ist. Was eigentlich Luxus ist.

Lassen wir doch einfach mal den Fernsehen um 20:15 aus. Jaja die Magische Zahl. Wo wir vor dem Fernseher sitzen müssen. Macht man ja so.^^

Doch nehmen wir uns doch etwas mehr Zeit am Abend. Lassen wir den Fernseher aus und lehnen wir uns zurück und öffnen die Augen. Lassen wir unser Zuhause auf uns wirken und denken wir zurück. An die Zeit als wir uns Gedanken über unsere Deko von der wir immer geträumt haben.

Ahhh da war doch was. Der V8-Motor als Couchtisch. Das solang erträumte Himmelbett. Oder oder oder….. Ja. Da sind sie wieder die Ideen die man hatte und nie verwirklicht hatte. Doch warum nicht. Gut vielleicht war das Geld damals nicht da.

Aber warum nicht jetzt?

Und jeder der jetzt denkt: Ich bin zu alt dafür. Das passt nicht mehr zu meinem Alter. Und so weiter. Der soll jetzt ganz tief in sich hinein hören. Diese kleine Stimme, die sagt. Egal, tue es einfach. Was hält dich auf?

 

Schnapp sie und halt sie fest.

 

Diese Stimme ist deine Jugendhafte Kreativität. Dieser kleine Teil von dir ist es den ich hervorholen möchte. Keine Angst diese kleine Stimme wird dich nicht ins Unheil stürzen. Ist die Stimme der Vernunft doch viel größer. Aber diese Stimme hilft aus dem Grau auszubrechen das wir Alltag nützen.

 

Also meine Lieben Leser, nutzt den Montag, nutzt die Woche. Geht in euch und sucht eure Kreativität. 10 Minuten täglich. 10 Minuten nur für euch.

Euer Creativ

Es geht LOS!!!

Ein herzliches Hallo und schön das du her gefunden hast.

Tja heute geht mein Block online! Pünktlich zum Wochenende.

Wie ihr sicher schon in meiner Beschreibung gelesen habt möchte ich euch helfen endlich aus dem grauen Alttag rauszukommen und eure Kreativität wieder mehr fördern. Natürlich könnte ich euch jetzt etliche Vorschläge machen, was man nicht an so einen tollen Wochenende machen kann. Wo man nicht überall hinfahren kann und was man nicht tolles unternehmen kann.

Mach ich aber nicht.

Stattdessen überlegt euch: „Was ist das ausgefallenste was ich jemals machen wollte?“

Ihr habt es? Nicht zuviel darüber nachdenken. Geht drauf los. Einfach so. Denkt nicht zuviel darüber nach. Den die Leute zerdenken oft alles. Also auf geht’s.

Euer Creativ